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Yoga

Der Begriff ‚Yoga’ stammt aus dem Sanskrit und bedeutet Integration oder Vereinigung. In der indischen Philosophie bildet der Körper das Fahrzeug der Seele. Die Verbindung von Körper und Seele ist das Yoga. Das Wort teilt sich einen gemeinsamen etymologischen Stamm mit dem deutschen Wort ‚Joch’, das ebenso wie das Yoga ein Verbindungsglied darstellt – wie Körper und Geist durch die ganzheitliche Lehre verbunden sind, so verbindet das Joch Ochse und Pflug miteinander.

 

Yoga als Medizin für Körper und Geist:

In Indien gilt der Yogameister oft als erste und wichtigste Anlaufstelle bei der Behandlung von geistigen und körperlichen Leiden. Zur klassisch-philosophischen Lehre zählen vor allem Atem- und Entspannungsübungen, Meditation sowie der Einklang von Körper, Geist und Seele. Aber auch Ayurveda-Massagen und -Reinigungen und eine Ernährungslehre, die auf eine gesunde Balance des körperlichen Wohlbefindens ausgelegt ist, zählen zu dieser Lehre. 

Die übergeordnete Philosophie für das Erlernen und Beherrschen dieser Vereinigung ist das Erlangen perfekter Ausgeglichenheit, das Finden der Körpermitte. Das Yoga bildet somit auch eine wichtige Grundlage für Ausgeglichenheit und Balance des physischen und psychischen Wohlbefindens und hilft bei der Bewältigung von Stress.

Der ganzheitliche Aspekt dieser Lehre, die besonders in der asiatischen Medizin zu finden ist, beruht vor allem auf dem Glauben, dass nur in einem gesunden Körper ein gesunder Geist leben kann. Umgekehrt gilt auch, dass ein kranker Geist ebenso den Körper schwächen kann. Dieses Verständnis von vollkommenem Gleichgewicht, das auf der antiken Philosophie des Yin und Yang beruht, bildet die Grundlage für fernöstliche Medizin, Meditation und Gesundheitsvorstellungen. Diese Aspekte finden sich ebenfalls in chinesischen Übungen wie Qi Gong oder Tai Chi.

Tiefenentspannung, Ausgeglichenheit und ein stressfreies Bewältigen des Alltags, bilden die wichtigsten Komponenten dieser ursprünglich zu medizinischen Zwecken genutzten Übungen in unserer hektischen, immer schnelllebigeren modernen Gesellschaft. Einfach abschalten, Stress abbauen, Innere Unruhe bekämpfen und zur Ruhe kommen und den Geist von negativen Gedanken befreien.

 

Ayurveda und Meditation:

Die Meditation bildet gemeinsam mit Atemübungen den zentralen Aspekt der indischen Entspannungsübung. Hier lassen sich die Wurzeln in der ayurvedischen Medizin, der ältesten ganzheitlichen Heilkunde der Menschheit, erkennen. Das Wort Ayurveda stammt aus dem Sanskrit - der uralten vedischen Gelehrtensprache - und bedeutet ‚die Wissenschaft vom Leben‘. Wie jede Heilkunde, soll auch diese die Gesundheit der Menschen fördern, verbessern und sichern. Im Sanskrit heißt Gesundheit ‚Svastha‘ und bedeutet ‚im Selbst ruhen‘: Auf seinen Körper zu hören, achtsam zu erkennen, was dem Wohlbefinden nutzt und was schadet, mit der eignen Körperintelligenz zu kommunizieren und sich selbst tiefgreifend zu spüren.

Dieses Erkennen und Interagieren des geistigen und körperlichen Selbst bildet ebenso für das Yoga die entscheidende Grundlage, zu sich selbst zu finden und ausgeglichen und stressfrei den Alltag zu meistern. Diese Entspannung geht sehr weit über das allseits bekannte und oft nur belächelte ‚ohm‘ im Lotussitz hinaus. Nicht nur die geistigen Meditationsübungen, die auf ein bewusstes Ausblenden der Außenwelt und ein Besinnen auf das Selbst ausgerichtet sind, auch die muskulaturbeanspruchenden und auf Genauigkeit und somit Konzentration auf den eignen Körper ausgerichteten Übungen und Formen, schaffen ein intensives Körpergefühl, das ein besonderes Charakteristikum des Yoga, aber auch anderer vor allem fernöstlich geprägter Entspannungsübungen, darstellt. Yoga fördert somit nicht nur das psychische sondern ebenso das physische Wohlbefinden und kann somit auch in der Burnout Prävention und in einem ganzheitlichen Stressmanagement eingesetzt werden .

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