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Was tun bei Burnout?

Was tun bei Burnout - Stress vermeiden mit VTONWenn Sie das Gefühl haben, am Burnout Syndrom erkrankt zu sein, gibt es verschiedene Möglichkeiten, wie sie weiter verfahren können. Je nachdem, wie konkret Ihr Verdacht ist, ist es eventuell sinnvoll, einen Burnout Test im Internet zu machen. Diese ersetzen zwar keine Diagnose von einem Arzt, können aber gegebenenfalls einen Aufschluss darüber geben, ob sie wirklich schon an der Erschöpfungsdepression erkrankt sind oder „nur“ gestresst sind.

Sind Sie sich schon darüber bewusst, an einem Burnout Syndrom erkrankt zu sein und stehen Sie nun vor der Frage „Was tun bei Burnout?“, so ist es unbedingt notwendig, einen Arzt oder Therapeuten aufzusuchen, um die notwendige Burnout Therapie zu besprechen.

Vielleicht haben Sie auch schon Bekannte und Freunde darauf angesprochen, dass sie möglicherweise an einem Burnout leiden. Vielleicht wissen Sie auch selbst schon, dass Sie aus dieser Spirale alleine nicht mehr raus kommen können. „Was tun bei Burnout?“ – Diese Frage stellen sich viele, denn viele Betroffene glauben nicht, dass Ihnen wirklich geholfen werden kann. Auf die immer wiederkehrende Frage „Was tun bei Burnout?“ antworten viele: „Ausruhen“ oder  „In den Urlaub fahren“. Dass dies genau der falsche Weg ist, stellt sich erst heraus, wenn es schon zu spät ist. Sollten Sie bereits Burnout Symptome an sich erkennen, ist es ratsam einen Arzt aufzusuchen. Dieser kann im Zweifel am besten entscheiden, welche weiteren Schritte notwendig sind. Auch ein Therapeut kann beurteilen, wie gefährdet Sie sind.

Burnout ist eine chronische Erschöpfungskrankheit. Dabei fühlt sich der Betroffene ausgebrannt, zieht sich von seinen Mitmenschen zurück und ist schließlich mit sich und seinem Leben überfordert.

 

Was tun bei Burnout? – Handeln Sie!

Dabei entwickelt sich die Erschöpfung zu psychischen und physischen Krankheiten. Oft vernachlässigen die Betroffenen ihre beruflichen Verpflichtungen, haben gleichzeitig Versagensängste. Das Burnout kann sich in eine ernsthafte Depression oder chronische Angstzustände entwickeln. Körperliche Auswirkungen können Herz-Kreislauf-Beschwerden, Schlafstörungen oder Magen- oder Verdauungsprobleme sein.

 

Was tun bei Burnout? - Möglichkeiten:

Symptome überprüfen:

Fühlen Sie sich emotional erschöpft? Haben Sie das Gefühl trotz großer Anstrengung nichts erreichen zu können? Fühlen Sie sich überfordert? Sind Sie zynisch gegenüber anderen Mitmenschen? Ziehen Sie sich von Freunden und Bekannten zurück?

Burnout Test:

Im Internet ist es möglich, kostenlose online Burnout Tests zu machen. Diese sind anonym und können einen ersten Eindruck vermitteln, inwiefern man gefährdet ist, am Burnout Syndrom zu erkranken.

Arzt oder Therapeuten aufsuchen:

Der sicherste Weg, um für Klarheit zu sorgen, wenn Sie sich die Frage „Was tun bei Burnout?“ stellen, ist es, einen Arzt oder Therapeuten aufzusuchen. Auch wenn der Burnout Test das Risiko an einem Burnout zu erkranken als minimal bewertet, kann ein Arzt eine ausführliche Diagnose machen. Auch wenn Sie Zweifel am Ergebnis eines solchen Tests haben, raten wir Ihnen, einen Arzt auszusuchen. Dieser kann die Frage „Was tun bei Burnout“ am besten beantworten und Ihre individuellen Bedürfnisse erfassen.

 

Was tun bei Burnout? – Prävention:

Sollten Sie noch nicht an einem Burnout Syndrom erkrankt sein, ist die Burnout Prävention eine geeignete Möglichkeit, sich vor der Erschöpfungsdepression wirkungsvoll zu schützen. Dazu gehört ein sportlicher Ausgleich zum Berufsalltag ebenso wie regelmäßige Erholungsphasen. Im Rahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements ist Burnout Prävention ebenso vorgesehen und wird staatlich gefördert.

Es finden sich viele Angebote, um sich präventiv zu schützen. So ist es beispielsweise möglich, Entspannungstechniken zu erlernen. Progressive Muskelentspannung (PME) oder autogenes Training (AT) sind verbreitet und lassen sich recht leicht erlernen. PME ist Bestandteil des von VTON entwickelten Online Seminars „Stressbewältigung & Burnout Prävention“. Mittels Audiodateien wird Ihnen hier erklärt, wie sie durch körperliche Entspannung auch Stress reduzieren können.

 

Was tun bei Burnout in der Familie oder im Freundeskreis?

Angehörige von Burnout Betroffenen fühlen sich oftmals ebenfalls erschöpft. Der Ärger über die Lustlosigkeit des Betroffenen wechselt sich ab mit Mitleid oder Hilflosigkeit. Aber was kann man tun, wenn es dem Partner, den Eltern oder dem besten Freund nicht gut geht?

Wichtig ist, dass Sie immer ein offenes Ohr haben. Seien Sie geduldig, wenn der Betroffene nicht sofort über alles sprechen möchte, aber versuchen Sie da zu sein, wenn er bereit ist. Machen Sie ihm Mut und geben Sie nicht auf. Unternehmen Sie gemeinsame Aktivitäten. Sport, Ausflüge und andere Aktivitäten helfen dem Betroffenen dabei, sich nicht zu verkriechen und soziale Kontakte aufrecht zu erhalten. 

Meist dauert es eine ganze Weile, bis der Betroffene selbst erkennt, dass er krank ist. Dann steht er selbst vor der Frage: „Was tun bei Burnout?“ Informieren Sie sich (vielleicht auch gemeinsam), was Burnout eigentlich ist und welche Formen der Burnout Therapie oder Burnout Behandlung existieren. Sie können verständnisvoller reagieren, wenn Sie über Burnout Symptome informiert sind. 

Oftmals geht Burnout mit Selbstzweifeln einher. Loben Sie den Betroffenen; zeigen Sie ihm, dass Sie ihn schätzen und mögen. 

Des Weiteren ist es auch für Angehörige möglich, sich bei professionellen Anlaufstellen Hilfe bei Burnout zu holen. Die Frage „Was tun bei Burnout?“  kann Ihnen hier mit Rücksichtnahme auf die individuellen Umstände und Symptome am genauesten beantwortet werden. Therapeuten und Therapiezentren wissen am besten, wie Sie mit dem Betroffenen umgehen sollten und ihm helfen können, die Erschöpfungsdepression zu überwinden. 

 

Was tun bei Burnout – Verhaltenstherapie

Ist der Betroffene soweit, seine Krankheit zu erkennen und dagegen ansteuern zu wollen, eignet sich die Verhaltenstherapie. Diese wird von ausgebildeten Therapeuten angeboten. Hierbei ist darauf zu achten, dass nicht alle Psychotherapeuten auf die Verhaltenstherapie spezialisiert sind – viele arbeiten auf tiefenpsychologischer Ebene. Auch diese Therapieform kann unter Umständen geeignet sein. Welche Form für Sie in Frage kommt, finden Sie am besten heraus, in dem Sie mit Therapeuten unterschiedlicher Fachrichtungen sprechen und so herausfinden, welche Methoden und Ansätze Ihren Bedürfnissen entsprechen. 

In der Verhaltenstherapie geht es darum, Fehlverhalten und Fehlgedanken durch positive zu ersetzen. Die Grundannahme der kognitiven Verhaltenstherapie ist das Zusammenspiel von Gedanken und Handeln: Die Art wie wir denken bestimmt unser Handeln und Fühlen. Oftmals entwickeln sich Schwierigkeiten aufgrund falscher Annahmen. Habe ich meine Meinung frei geäußert und bin damit auf Kritik gestoßen kann es passieren, dass ich in Zukunft aus Angst vor Gegenwehr davor zurückschrecke, meine Meinung kund zu tun. Dies kann aber negative Folgen für mein Selbstbewusstsein haben und ernsthafte psychische Konsequenzen mit sich bringen. Aus diesem Grund ist es notwendig, therapeutische Maßnahmen zu ergreifen und sich dadurch vor Depression, Burnout, Angst und Panikattacken zu schützen. 

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