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Stressmanagement

Stress ist weit verbreitet und kann in allen Lebensbereichen auftauchen. In vielen Fällen wird er zu einem chronischen Begleiter, der jedoch ernsthafte Erkrankungen mit sich bringen kann. Um dies zu vermeiden, gibt es verschiedene Methoden, die im Rahmen des sogenannten  Stressmanagements angeboten werden.

Stressmanagement erlernen mit VTONStressmanagement ist ein Sammelbegriff für Methoden, die dazu dienen sollen, negativen Stress zu reduzieren oder komplett abzubauen. Solche Methoden sind hilfreich, wenn die gegebenen körperlichen Ressourcen und Selbstheilungskräfte nicht ausreichen, um inneren und äußeren Belastungen standzuhalten, ohne dass es zu einer Verminderung der Leistungsfähigkeit kommt.

Hierfür ist es notwendig, Stress Symptome zu erkennen, die Ursachen zu erforschen und die passende Methode mit ihrer Wirkung zu wählen.

 

Stressmanagement: Ziele

Ziel des Stressmanagements ist die Reduzierung des Stresses in Alltag und Beruf. Dabei soll die work life balance ins Gleichgewicht gebracht werden. Dies bedeutet, dass Beruf und Privatleben in Einklang gebracht werden sollen. Wie genau dieses Gleichgewicht ausgerichtet werden soll, ist von Mensch zu Mensch verschieden, denn das Empfinden von Glück und Ruhe ist subjektiv und von unterschiedlichsten Faktoren abhängig, die sich nicht pauschalisieren lassen. Die Person soll Techniken zum Selbstmanagement erlernen, um dem Ungleichgewicht von Verpflichtungen und Vergnügen entgegenzuwirken.

Weitere Ziele des Stressmanagements werden meist eher vage formuliert: Im Fluss sein oder das Aufgehen in der Tätigkeit ohne Stress durch Unter- oder Überforderung deuten an, dass es keine explizite Definition davon gibt, wie Stress reduziert werden kann, da Stress bei jedem Menschen andere Ursachen haben kann.

 

Stressmanagement: Methoden

Auch wenn die Ursachen von Stress unterschiedlich sein können, gibt es verschiedene Verfahren und Methoden, die sich eignen, Stress zu vermindern.

Wichtiger Bestandteil können Bestandteile der Psychotherapie sein. Hierbei kommt beispielsweise die Kognitive Verhaltenstherapie zum Einsatz, bei der Einstellungen und Überzeugungen überdacht werden sollen, um mögliche Fehlgedanken zu überdenken und durch positive Gedanken und Überzeugungen zu ersetzen. Durch diese Änderung der Kognitionen ändert sich auch das Verhalten, sodass mögliche Stressfallen oder Stressauslöser überdacht werden und der Körper nicht mehr mit Stress auf bestimmte Situationen reagiert.

Im Gegensatz dazu werden auch Stressmanagementmethoden in der Psychotherapie eingesetzt. Stressmanagement nutzt also Verhaltenstherapie ebenso wie Verhaltenstherapie das Stressmanagement nutzt. 

Auch Entspannungs- und Achtsamkeitsübungen sind Methoden von sinnvollem Stressmanagement. Verbreitete Übung ist hierbei beispielsweise die Progressive Muskelentspannung, auch Progressive Muskelrelaxation genannt (PME/PMR), bei der bewusst bestimmte Muskelgruppen an- und entspannt werden. Dadurch nimmt die Person den eigenen Körper bewusster wahr und kann erlernen, eine gezielte Muskelentspannung herbeizuführen. Langfristig können hier auch andere körperliche Stress Symptome wie innere Unruhe, Herzrasen oder Schwitzen kontrolliert werden. Auch autogenes Training oder Meditation gehören zu diesen Verfahren des Stressmanagements.

 

Stressmanagement: Anbieter

Stressmanagement wird mit dazugehörigen Verfahren und Methoden verschiedenen Anbietern beworben. So ist es beispielsweise möglich, Methoden zur Stressbewältigung bei Psychotherapeuten zu erlernen. Hierbei liegen die Schwerpunkte auf der Verhaltenstherapie und Entspannungstherapie.

Entspannungspädagogen oder Entspannungsberater haben häufig eine Ausbildung in PME oder bieten autogenes Training an.

Sogar im Internet ist es möglich, Anleitungen zur Organisation des Stresshaushaltes zu erhalten. Im Rahmen von E-Health Produkten wird Stressmanagement beispielsweise zur Burnout Prävention angeboten. In Formen von Online Seminaren können hier Entspannungstechniken erlernt werden, die zu einer deutlichen Reduktion des negativen Stresses führen können.

Es ist in jedem Falle sinnvoll, Stressmanagement zu erlernen, denn chronischer Stress kann zu ernsthaften psychischen, wie Depression oder Angst, aber auch zu physischen Krankheiten, wie Neurodermitis oder Herz- und Kreislaufproblemen führen.

 

Tipps zum Stressmanagement

Stressmanagement kann schon im Kleinen beginnen und muss nicht immer gleichbedeutend mit einer Umstrukturierung des Lebens, einem Jobwechsel oder ausgedehntem Urlaub sein.

Das Motto „Stress vermeiden lässt sich nicht immer umsetzen, jedoch kann der richtige Umgang mit Stress dabei helfen, sich nicht zu sehr von ihm beeinflussen zu lassen.

Aus diesem Grund ist es nützlich, ein paar einfache Tipps zum Stressmanagement zu befolgen, um sich vor chronischem Stress, Burnout und Depression zu schützen.

 

1.Tipp zum Stressmanagement: Ernähren Sie sich bewusster

Keine Angst, das bedeutet nicht, dass Sie auf Schokolade oder den Hamburger verzichten müssen. Aber nehmen Sie sich Zeit für die Mahlzeit. Genießen Sie den Geschmack, kauen Sie gründlicher und lassen Sie sich nicht hetzen. Konzentrieren Sie sich auf den Moment und denken Sie dabei nicht schon wieder an den nächsten Termin oder den bevorstehenden Zahnarztbesuch.

Selbstverständlich wissen Sie bereits, dass eine gesunde Ernährung auch zum Wohlbefinden beiträgt: Also ersetzen Sie doch mal (nicht immer) den Schokoriegel durch ein Stück Obst! Essen Sie abends keine großen Portionen und trinken Sie nicht zu viel Alkohol. Sie werden merken, dass Sie sich fitter fühlen und das Essen Ihnen nicht so schwer im Magen liegt.Das körperliche Wohlbefinden wird Ihnen dabei helfen, besser mit Stress umzugehen und ist somit ein leicht realisierbarer Tipp zum Stressmanagement.

 

2.Tipp zum Stressmanagement: Handy abschalten

In der heutigen Zeit sind wir ständig erreichbar. Ob privat oder beruflich, das Handy ist ein ständiger Begleiter, der zwar viele Dinge erleichtert, aber eben auch Raum und Zeit zum Entspannen und Abschalten nimmt. Ein einfaches Mittel zum Stressmanagement ist es also, das Handy einfach mal abzuschalten. Selbstverständlich geht das nicht unbedingt während der Arbeitszeit, doch am Feierabend und im Urlaub ist es eine wahre Wohltat für Körper und Geist, wenn man nicht ständig das Gefühl hat, es könnte eine wichtige Nachricht kommen. Setzen Sie sich eine bestimmte Frist für die Erreichbarkeit im Urlaub. Dies kann beispielsweise eine Stunde am Morgen sein, in der Sie E-Mails checken und Telefonate führen. Danach sollten Sie den Urlaub genießen!

 

3.Tipp zum Stressmanagement: Sport

Sport treiben heißt nicht immer gleich, einen Marathon laufen zu müssen. Aber Bewegung fördert das Wohlsein. Stresshormone werden abgebaut und Glückshormone produziert. Gerade für Menschen mit Bürojob, die die meiste Zeit des Tages sitzend verbringen, ist Bewegung ein nötiger Ausgleich – sowohl für den Körper als auch für die Seele.

Sport und Bewegung lässt sich schnell und einfach in den Alltag integrieren und hat neben dem positiven Effekt auf das Stressmanagement den Vorteil, dass Sie gesünder und fitter sind. Vielleicht können Sie mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren? Oder in der Mittagspause einen kleinen Spaziergang machen? In welcher Form Sie sich bewegen, ist zweitrangig. Suchen Sie sich das aus, was Ihnen am meisten Spaß bereitet. Ob Fußball, joggen, Rad fahren oder Badminton – Hauptsache, Sie fühlen Sich gut dabei! Setzen Sie sich dabei nicht zu sehr unter Druck. Sie müssen nicht der oder die Beste und Schnellste sein. Stressmanagement soll Stress abbauen und nicht neuen Druck verursachen!

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