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Panikattacken bekämpfen

Panikattacken bekämpfen uns Stress reduzieren mit VTONViele Menschen erleiden im Laufe ihres Lebens eine oder mehrere Panikattacken. Panikattacken Symptome sind dabei vielfältig, jedoch geht das Auftreten einer Panikattacke meist damit einher, dass sich der Betroffene zukünftig der vermeintlichen Gefahrensituationen entzieht und solche Situationen vermeidet, die als Auslöser betrachtet werden. Dies kann soweit führen, dass der Betroffene Menschenansammlungen meidet, sich sogar aus seinem Freundeskreis und sozialem Umfeld zurückzieht. Aus den Folgen einer Panikattacke kann eine Depression entstehen, weil der Betroffene sich nicht mehr in der Lage sieht, den Alltag allein zu bewältigen.

Aus diesen Gründen ist es wichtig, sich mit der Angst und den Ursachen dieser Angst auseinanderzusetzen. Panikattacken bekämpfen, heißt nicht nur, im richtigen Moment zu wissen, wie man sich gegen eine drohende Angstattacke wappnet und die Symptome einer Panikattacken bekämpfen kann. Vielmehr heißt Panikattacken bekämpfen auch, sich des Auslösers bewusst zu werden, und die bis dahin als gefährlich eingestufte Situation zu reflektieren.

 

Panikattacken bekämpfen: Möglichkeiten:

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie man Panikattacken bekämpfen kann. Dabei gibt es verschiedene Ansätze, die sich in der zum einen mit der auslösenden Situation befassen, zum anderen beim Umgang mit der Panikattacke weiterhelfen.

 

Kognitive Verhaltenstherapie:

Die Kognitive Verhaltenstherapie ist ein wichtiger Teil, wenn Betroffene Panikattacken bekämpfen wollen. Hierbei geht es zunächst darum, die Zusammenhänge zwischen den Angstgedanken und der Reaktion des Körpers zu erkennen. Dabei wird deutlich, dass die Angst und die körperliche Reaktion durch die eigene Phantasie, die eigenen Gedanken, ausgelöst werden. In den meisten Fällen handelt es sich um eine unbegründete Angst, die jedoch durch Meidung der Situation und Flucht verstärkt wird. In der Verhaltenstherapie lernen sie, wieder auf sich selbst zu hören und zu vertrauen. Setzt man sich mit der Furcht auseinander, schwächt man sie ab.

 

Konfrontationstherapie

In der Konfrontationstherapie, bei der es sich um einen Bestandteil der Verhaltenstherapie handelt, werden die Betroffenen bewusst mit der Angst konfrontiert. Sie dürfen vor dieser Situation nicht flüchten. Dies soll dazu führen, dass sie sich schnell von den Symptomen der Panikattacken befreien können, da die Betroffenen erleben, dass der auslösende Reiz nicht gefährlich ist. Solche Reize können beispielsweise Menschenansammlungen, Spinnen, große Höhen oder enge Räume sein.

Während der Therapie steht dem Betroffenen ein Therapeut zur Seite, der ihn unterstützt und ihm beim Umgang mit den Angstsymptomen hilft.

Die Konfrontationstherapie hat sich im Panikattacken bekämpfen in einer Vielzahl wissenschaftlicher Studien als sehr wirksam und geeignet herausgestellt.

 

Entspannungsübungen:

Panikattacken bekämpfen meint auch, zu wissen, wie man im Notfall handeln sollte. Droht also eine Panikattacke, gibt es Möglichkeiten, bewusst dagegen zu arbeiten, um die Angst zu vermindern und die Symptome zu bekämpfen.

Verbreitete Übung ist hierbei beispielsweise die Progressive Muskelentspannung, auch Progressive Muskelrelaxation genannt (PME/PMR), bei der bewusst bestimmte Muskelgruppen an- und entspannt werden. Dadurch nimmt die Person den eigenen Körper bewusster wahr und kann erlernen, eine gezielte Muskelentspannung herbeizuführen. Dadurch werden Stress und Stress Symptome vermindert, sodass man bereits durch kleine Übungen Panikattacken bekämpfen kann.

Volkshochschulen und Krankenkassen bieten Kurse an, in denen man die Entspannungsverfahren erlernen kann. Es gibt zudem die Möglichkeit, sich dieses Verfahren mithilfe von Büchern oder Entspannungs-CDs autodidaktisch anzueignen.

 

Neben diesen Verfahren zum Panikattacken bekämpfen, gibt es verschiedene Strategien, nach denen der Betroffene handelt, wenn er sich der Gefahr einer Panikattacke gegenüber sieht. Diese Handlungsanleitungen, die im Internet kostenlos zu finden sind, können sehr hilfreich sein. Sollten Sie aber unsicher sein oder diese Strategien in der Ausnahmesituation einer Panikattacke nicht anwenden können, so ist es in jedem Falle notwendig, einen Arzt oder Therapeuten aufzusuchen. Dieser wird mit Ihnen gemeinsam ein Verfahren besprechen, mit dem Sie zurecht kommen und das Ihnen bei Ihren spezifischen Problemen hilft.

Im Internet finden sich verschiedene Verfahren und Strategien, um Panikattacken bekämpfen zu können oder um zu lernen mit ihnen umzugehen. Sie unterscheiden sich in der Anzahl der einzelnen Schritte, haben jedoch meist die gleichen Kernaussagen: Die Betroffenen müssen sich mit ihrer Angst auseinandersetzen und sollen die angstauslösende Situation möglichst nicht verlassen. Dies sind die wichtigsten Grundregeln, damit die Panikattacke nicht das Leben bestimmt. Potenzielle Angstsituationen sollen nicht bewusst gemieden werden, da dies das Leben beeinflusst und ein normales Leben in der Folge nicht mehr möglich ist. und der Betroffene fortan ähnliche Situationen vermeidet. Ausnahmen stellen dabei Situationen dar, in denen Sie sich oder andere einer Gefahr aussetzen. Fahren Sie beispielsweise gerade Auto, sollten Sie so schnell wie möglich die Straße verlassen und den Wagen zum Stehen bringen. Droht eine Panikattacke, versuchen Sie die Ruhe zu bewahren und versuchen Sie folgende Methoden:

 

Strategien zum Panikattacken bekämpfen:

Trainieren Sie in ruhigen Momenten verschiedene Atemübungen. In diesen Strategien werden zumeist auch Atemübungen erwähnt, die dem Betroffenen helfen, sich zu entspannen, die Atmung zu regulieren und den Pulsschlag zu verringern. Zudem normalisiert sich der Blutdruck und sie werden ruhiger.

Schon ein langsames und bewusstes Ein- und Ausatmen  kann Ihnen helfen, die Ruhe zu bewahren. Atmen Sie tief bis in den Bauch. Legen Sie eine Hand auf Ihren Bauch, denn dadurch merken Sie, wie sich der Atem bis ins Zwerchfell ausbreitet. Atemübungen helfen Ihnen dabei, sich auch in stressigen Momenten zu entspannen, die Atmung zu regulieren und den Pulsschlag zu verringern. Zudem normalisiert sich der Blutdruck. Atemübungen sind nicht nur zum Panikattacken bekämpfen hilfreich, sondern helfen Ihnen auch im Privaten und im Job, in stressigen Situationen den Überblick zu behalten.  

Ebenfalls hilfreich kann es sein, den Fokus des Bewusstseins auf die Umgebung umzulenken. Was sehen Sie, was riechen Sie? Beobachten Sie die Menschen um Sie herum oder die Natur. Dadurch konzentrieren Sie sich nicht mehr nur auf Ihre körperlichen Symptome, sondern wenden den Blick von sich und Ihrer Angst ab. Dadurch ist ihr Fokus nicht mehr nur auf Ihre Angst vor der Panikattacke gerichtet. Sie können so vermeiden, sich in die Angst hineinzusteigern.

Gleichzeitig ist es aber auch möglich, sich ganz bewusst mit der Angst auseinander zu setzen. So können Sie ebenfalls Panikattacken bekämpfen, indem Sie mit der Angst „sprechen“, um ihr zu begegnen. Sie wissen, dass Sie ihnen die Angst und ihre Symptome keiner ernsthaften körperlichen Gefahr aussetzen. Die Angst „darf“ also kommen, weil sie wissen, dass die dann aber auch wieder verschwindet. So können Sie den Stress reduzieren und die Symptome werden an Intensität verlieren.

Zum Panikattacken bekämpfen oder diese durchzustehen hilft es vielen Betroffenen, sich körperlich und/oder geistig abzulenken. Rufen Sie einen Bekannten an, sprechen Sie mit ihm über alles möglich – aber nicht über Ihre Angst. Hören Sie laut Musik oder singen Sie ein Lied. Schauen Sie sich ein lustiges Video an, über das Sie lachen müssen. Essen Sie einen Apfel oder kauen Sie Kaugummi. Das wird Sie nicht nur ablenken, denn Kauen senkt zusätzlich auch das Stresslevel.

Vorbeugend sollten Sie Sport treiben! Das hält nicht nur gesund und fit, sondern baut zudem auch Stress ab. Außerdem macht der Körper dabei die Erfahrung, dass Schwitzen und ein erhöhter Pulsschlag völlig normal sind und keine körperliche Bedrohung darstellen.

Auch während des Angstzustandes sollten Sie in Bewegung bleiben. Setzen Sie sich nicht hin, sondern laufen Sie umher oder tanzen Sie. Sollte Ihnen aufgrund eines zu niedrigen Blutdrucks schwindelig werden, hilft Bewegung Ihnen dabei, den Blutdruck zu steigern.

 

Wenn möglich, versuchen Sie, mehrere dieser Strategien gleichzeitig anzuwenden. Es lässt sich leider nicht mit Sicherheit bestimmen, welche Methoden zum Panikattacken bekämpfen bei Ihnen persönlich am besten helfen. Probieren Sie verschiedene Strategien aus, um herauszufinden, wie Sie persönlich am besten Panikattacken bekämpfen können.

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