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Führungskräftetraining

Wahrnehmung schulen, Führungskrisen meistern

Folgt man den Berichten zahlreicher Krankenkassen, so haben die Fehlzeiten der Mitarbeiter in den vergangenen Jahren wieder zugenommen. Die psychischen Erkrankungen haben dabei die somatischen Krankheiten in der Rangfolge abgelöst. Burnout und Depression sind als Thema in den Medien immer wieder präsent. Für Unternehmen stellen diese Symptombilder und Erkrankungen häufig ein ernstes organisatorisches Problem dar, dem sie nun mit Seminaren, Coachings oder Führungskräftetraining entgegenwirken müssen. Für die betroffenen Menschen bedeuten sie einen Verlust an gesunden Lebensjahren, an Lebensqualität und Produktivität. Manifeste oder chronifizierende Erkrankungen und Ausfallzeiten sind jedoch erst das Ergebnis einer oft langdauernden Entwicklung. Mit einer durch Führungskräftetraining geschulten Wahrnehmung kann das Management frühzeitig Belastungspotenziale erkennen und die Weichen für ein gesundes Betriebs- und Arbeitsklima stellen.

Resilienz lässt sich trainieren – gesund sein, gesund bleiben mit Führungskräftetraining

Führungskräftetraining für Unternehmen

Das Konzept der Salutogenese beschäftigt sich mit der Frage, was manche Menschen gesund hält, warum andere bei gleichen Umgebungsbedingungen nicht erkranken, oder anders: Was sie stark und abwehrfähig macht. Diese Widerstandskraft wird auch als Resilienz bezeichnet. Es gibt verschiedene Techniken und Methoden, um diese Resilienz zu stärken, die im Führungskräftetraining erlernt werden können. Eine wichtige Voraussetzung dafür ist zunächst, Belastungen und Belastungspotenziale erkennen zu können. Hinzu kommt die Fähigkeit zur Selbstreflexion im eigenen Umgang mit Belastungssituationen. Jeder Mensch reagiert unterschiedlich auf Stresssituationen und entwickelt demnach auch unterschiedliche Strategien und Handlungsroutinen. Oft helfen diese Handlungsroutinen, effizient zu reagieren. In manchen Fällen können sie aber auch destruktiv wirken und in einen Teufelskreis aus Stress und Fehlhandlungen führen – am Ende steht die Erkrankung. Führungskräften kommt hier die Aufgabe zu, bei der eigenen Belastung wachsam zu sein und auch ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gegenüber Motivation und Verständnis zu zeigen, dies lernen sie im Führungskräftetraining. Resilienz bedeutet daher auch, mit den eigenen Ressourcen belastende Lebenssituationen erfolgreich bewältigen zu können. Auch Techniken zur Entspannung, wie beispielsweise Yoga, Meditation oder Autogenes Training können hier zusätzlich unterstützend wirken.

Guter Führungsstil heißt vorausschauen und Belastungen frühzeitig erkennen – durch Führungskräftetraining

Die Basis eines guten Stressmanagements ist die Analyse der Situation und der darin enthaltenen potenziellen Stressoren. Wer für bestimmte Stressauslöser nicht empfänglich ist oder bereits gute Handlungskompetenzen ausgebildet hat, nimmt sie als Auslöser für Stresssituationen mitunter schon kaum noch wahr. Das Resultat ist dann oft Unverständnis gegenüber denjenigen, die mit solchen Situationen und Gegebenheiten scheinbar nicht adäquat umgehen können. Um den angemessenen Umgang in diesen Situationen zu erlernen, bietet sich ein Führungskräftetraining im Unternehmen an. Stress äußert sich in verschiedenen Symptomen. Dies können beispielsweise Ängste sein, aber auch Aggressivität oder Vermeidungsverhalten. Nicht selten gibt es auch Symptome, die im Arbeitsleben zunächst nicht auffällig werden, wie nächtliche Schlafstörungen, Essstörungen oder der Missbrauch von Genussmitteln und Drogen. Das Verhalten selbst hat dann wiederum Auswirkungen auf das gesamte Team und fordert die Führungskräfte in ihren Kompetenzen, die diese im Führungskräftetraining erlernt haben. Eine Grundregel lautet deshalb: nicht bagatellisieren und verleugnen, sondern wahrnehmen, erkennen und kommunizieren von Belastungssituationen. Hierzu gehört auch die Akzeptanz, dass es überhaupt Belastungsgrenzen gibt, die beachtet werden sollten, um nicht über die vorhandenen Ressourcen hinaus zu wirtschaften. Mit den Worten von Auguste Comte: Wissen um vorherzusehen, vorhersehen um handlungsfähig zu sein (Savoir pour prévoir, prévoir pour pouvoir). Diese Form der Wahrnehmung kann etwa durch Training, Coaching, Seminare, kurz durch Führungskräftetraining, geschult und trainiert werden.

 

 

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