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Burnout Prävention

Burnout Symptome sollten sehr ernst genommen werden, da sie zu schwerwiegenden psychologischen Erkrankungen führen können. Leichte Reizbarkeit, Erschöpfung, ausgebrannt sein und Antriebslosigkeit sind Alarmsignale, die gut zu erkennen sind. Doch um einer Erschöpfungsdepression effektiv vorzubeugen, sind auch Signale wahrzunehmen, die nicht so leicht zu erkennen sind. Der Drang nach effizienter Leistung; der Wille auch nach Feierabend oder sogar im Urlaub weiter zu arbeiten können ebenso Anzeichen einer Gefährdung sein wie ständige Motivationslosigkeit oder eine grundsätzliche negative Einstellung. 

 

Burnout Prävention mit VTONHilfe bei Burnout

Bereits erkrankte Personen brauchen eine Burnout Therapie, die nach den individuellen Bedürfnissen ausgerichtet ist. Burnout Prävention setzt ein, bevor die Erkrankung vorhanden ist. Dabei gilt es, krankmachende Gewohnheiten und Begebenheiten gegen einen gesunden Umgang mit Stress und Belastungen einzutauschen. So kann dem Burnout Syndrom und der Entwicklung einer chronischen Erschöpfung entgegengewirkt werden.

Ärzte raten häufig zu Atem-, Entspannungs- und Meditationsübungen als Präventionsmaßnahme. Burnout Experten sind sich jedoch einig, dass die Mediziner hier nicht den Kern des Problems treffen. Für die Burnout Prävention ist ein viel breiteres Spektrum an Vorgehensweisen und Methoden notwendig und vorhanden. Dabei wird in einem ersten Schritt zwischen der Verhaltensprävention und der Verhältnisprävention unterschieden.

 

Verhaltensprävention bei beruflicher Belastung

Bei beruflichen Belastungen setzt in der Burnout Prävention die Verhältnisprävention an. Diese wird vom Arbeitsschutzgesetz reguliert. Hier heißt es, dass der Arbeitgeber verpflichtet ist, dafür zu sorgen, dass kein Ungleichgewicht zwischen Belastungen am Arbeitsplatz und individuellen Vermögen entstehen. So entstehen auch keine gesundheitlichen Belastungen. Im Rahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) und der Betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF) werden hier Vorkehrungen auf unterschiedlichen Ebenen getroffen, um die Gesundheit der Mitarbeiter, auch mit Hinblick auf die Burnout Prävention zu stärken und zu fördern. Dazu zählen Arbeitszeitmodelle wie Gleitzeit, aber auch Gesundheitsmodelle und gesundes Kantinenessen.

Deutlich wird die Notwendigkeit der Burnout Prävention in Unternehmen, wenn man die Statistiken der durch Burnout bedingten Fehltage der letzten Jahre betrachtet. Von 2004 bis 2010 ist die Anzahl um das neunfache gestiegen. Burnout Prävention kommt somit nicht nur den Mitarbeitern auf persönlicher Ebene zugute, sondern bedeutet auch konkrete wirtschaftliche Einsparungen für Unternehmen.

 

Selbsthilfe mit Verhaltensprävention

Ein verbreitetes Konzept in der Verhaltensprävention ist die Selbstregulierung (Volition). Hierbei steht das Individuum im Fokus. Während in der Verhältnisprävention die äußeren Umstände strukturiert werden, sollen hier in inneren, individuellen Grundlagen zur Burnout Prävention reguliert werden. Die Grundlage hierfür lieferte Howard Gardner, der zur Beantwortung von drei Fragen rät: Wer bin ich? Was will ich? Wie erreiche ich das?

Kann ich diese Frage beantworten und mein Handeln danach ausrichten, so bin ich weniger gefährdet, am Burnout Syndrom zu erkranken. Die Burnout Prävention zielt auf Strategien zur Selbstregulierung und des Selbstmanagement ab, um das Selbstvertrauen zu stärken.

Die Verhaltensprävention ist im Arbeitsschutz zwar nachrangig zu anderen Maßnahmen festgelegt, jedoch können Arbeitgeber ihre Mitarbeiter im Unternehmen auch in Bezug zur Burnout Prävention dennoch unterstützen. Anerkennung und Lob für die geleistete Arbeit fördert das Betriebsklima und gibt den Mitarbeitern das positive Gefühl, wertgeschätzt zu werden.

 

Präventionsseminare und Selbsthilfegruppen

Um eine mögliche Gefährdung zu beurteilen ist es möglich, ein einem ersten Schritt die Selbsthilfe zur Burnout Prävention wahrzunehmen. Dabei geht es darum, sich mit der eigenen Situation, der persönliche Problematik auseinander zu setzen. Durch eine gezielte Selbstreflexion ist es dann möglich, an einer Veränderung zu arbeiten und die Lösung selbst in die Hand zu nehmen. Dazu eignen sich beispielsweise lokale Selbsthilfegruppen, in denen Erfahrungen ausgetauscht, Wissen vermittelt und Handlungsempfehlungen besprochen werden können. So können stressbelastete Menschen einen gesunden Umgang mit sich selbst erlernen, um einer späteren Erkrankung vorzubeugen.

An Psychotherapiezentren und ähnlichen Einrichtungen werden zudem Präventionsseminare angeboten, die von Psychologen und Psychotherapeuten durchgeführt werden. Ziel hierbei ist es, Warnsignale für Burnout zu erkennen, und gemeinsam mit anderen Teilnehmern Strategien zu entwickeln, die zu einer Verbesserung der psychischen und körperlichen Verfassung beitragen.

 

Stressmanagement zur Burnout Prävention:

Ein entscheidender Faktor bei der Entwicklung der Erschöpfungsdepression ist Stress. Aus diesem Grund ist auch das Stressmanagement ein wichtiger Schritt zur Burnout Prävention. Das Ziel ist es hierbei, Stress in Alltag und Beruf zu reduzieren und die Work Life Balance ins Gleichgewicht zu bringen.

Stressmanagement ist auf vielen Wegen möglich. Dazu zählt zum Beispiel ein gutes Zeitmanagement. Hilfreich ist es hier schon, sich einen Zeitplan mit den wichtigsten Aufgaben und Terminen zu erstellen, um einen Überblick über anstehende Ereignisse zu erhalten. Setzen Sie sich Ziele und Fristen, die vor dem eigentlichen Abgabetermin liegen. So können Sie unnötigen Stress vermeiden und entgehen möglichem Zeitdruck. Wichtig ist es auch, sich Zeit für sich selbst zu reservieren. Schon einige Minuten helfen, sich zu entspannen. Gehen Sie spazieren, hören Sie Musik oder genießen Sie einfach die Natur.

Auch zum Stress abbauen gibt es verschiedene Möglichkeiten. Körperliche Aktivität hilft dem Körper, Stresshormone schneller abzubauen und lässt ihn gleichzeitig die „Glückshormone“ Serotonin und Dopamin produzieren.

Auch Achtsamkeitsübungen sind sinnvolle Methoden zur Burnout Prävention. Mit kleinen Einheiten kann man trainieren, offen mit den eigenen Empfindungen und Gedanken umzugehen ohne diese zu bewerten. Stattdessen widmet man sich seinem Handeln und seinen Gedanken vollkommen und nimmt diese in einer Beobachterposition wahr. Dadurch kann man auch in stressigen Situationen gelassener reagieren.

Auch Entspannungsübungen sind sinnvolle Einheiten zu einem guten Stressmanagement und einer wirkungsvollen Burnout Prävention. Dazu gehört beispielsweise das Autogene Training, bei dem sich Körper und Psyche entspannen und innere Unruhe abgebaut werden kann. Langfristig führt das Autogene Training zu mehr Selbstsicherheit und mehr Gelassenheit auch in stressigen Situationen.

Eine andere Entspannungsmethode stellt die progressive Muskelentspannung (PME) dar, bei der durch bewusste An- und Entspannung einzelner Muskelpartien eine Entspannung von Körper und Geist hervorgerufen wird. Beide Entspannungsmethoden – sowohl die Progressive Muskelentspannung als auch das Autogene Training kommen in dem von VTON entwickelten E-Health Seminar „Stressbewältigung & Burnout Prävention“ zum Einsatz.

 

E-Health als Burnout Prävention:

E-Health, auch E-Gesundheit, meint die Verwendung elektronischer Geräte im medizinischen Bereich. In den USA ist es bereits weit verbreitet, elektronische Anwendungen zur Gesundheitsvorsorge zu verwenden. Auch im skandinavischen Raum findet E-Health großen Anklang.

In Deutschland steigt die Entwicklung und Nutzung stetig. Neben ambulanten und stationären Hilfsangeboten finden nun auch internetbasierte Anwendungen ihren Weg auf den Markt.

Die Angebote im deutschsprachigen Raum reichen inzwischen von internetgestützten Anwendungen bis hin zu Apps für mobile Endgeräte (mHealth). Mitunter wird auch die Telemedizin als E-Health Anwendung betrachtet. Hierunter versteht man beispielsweise die Fernüberwachung von Vitalwerten bei Patienten.

In der Psychotherapie eignet sich E-Health unter anderem zur Burnout Prävention. VTON hat mit dem Online Seminar „Stressbewältigung & Burnout Prävention“ das erste nach § 20 und 20a SGB V zertifizierte multimediale Online Seminar entwickelt. Grundlage für das Seminar ist die kognitive Verhaltenstherapie. Entwickelt wurde das Seminar von langjährigen Experten in der Burnout Behandlung des VT Falkenried in Hamburg. Die Kostenerstattung für das Webinar zur Burnout Prävention wird bei erfolgreicher Teilnahme von den Krankenkassen übernommen.

Zu beachten ist, dass sich solche Anwendungen in erster Linie zur Burnout Prävention oder zur besseren Stressbewältigung eignen. Sie können keine Therapie ersetzen, jedoch bieten sie eine gute Möglichkeit zur Prophylaxe

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